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CVP
Cham - Wahlen 2010 |
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Thema |
Schulhaus Hagendorn - Fragwürdige Behauptungen aus der Vergangenheit |
Autor |
Georges Helfenstein |
Datum |
1. September 2010 |
Im der kürzlich unter dem Titel „SVP Aktuell“ erschienenen Ausgabe listet Herr Bär verschiedene Entscheide aus der Vergangenheit auf. Georges Helfenstein Mitglied Ad-Hoc Kommission Schulhaus Hagendorn |
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Thema |
«Kantonsrat entscheidet grün» |
Autor |
Georges Helfenstein |
Datum |
30. August 2010, Neue Zuger Zeitung |
Ich erlaube mir, eine sonst von linker Seite oft benutzte Möglichkeit der Replik auf die Kantonsratssitzung vom 26. August zu halten. Die für die Gemeinde Cham wichtige Vernetzungsbrücke des Lebensraumes Städtlerwald wurde von der SVP (wen wunderts), aber erstaunlicherweise auch von der alternativ-grünen Fraktion abgelehnt. Ein Projekt, welches die zerschnittene Landschaft in der Plegikurve über die neue, sechs-spurige Autobahn zumindest minimal verbindet. Ausgerechnet die Fraktion, welche sonst mit ökologischen Themen und Vorstössen über Biodiversität glänzen möchte, hat unter anderem auch aus Kostengründen diesem Projekt nicht zugestimmt. Es wurde im Rat bereits erwähnt: Nicht überall, wo Grün draufsteht, ist auch Grün drin. Zum Glück haben die beiden Mitteparteien CVP und FDP zusammen mit der SP in erster Lesung dem Projekt zum Durchbruch verholfen, sodass das Versprechen, welches wir in der Richtplanung gemacht haben, nun auch gehalten werden kann. Die Stimmbürger haben ein Anrecht auf eine verlässliche Politik. Georges Helfenstein, Kantonsrat CVP, Cham |
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Thema
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Ruhe vor dem Sturm |
Autorin
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Margrit Landtwing, Kantonsrätin CVP Cham |
Datum
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18. August 2010, Zuger Presse |
Geniessen Sie noch Ihre letzten Ferientage? Schwelgen Sie noch in sonnigen Erinnerungen erholsamer, friedlicher Tage? Machen Sie das, denn bald werden Sie wieder mit der Realität des Alltags, des Vorwahlalltags konfrontiert sein. Leserbriefe, Flugblätter, Plakate beherr-schen bald den Zuger Alltag. Kandidatinnen, Kandidaten preisen sich an, wähnen sich hier und dort Experten, wissen, wo's langgeht. Selbsternannte Bildungsparteien werden auf Pessi-mismus setzen, werden ohne Beweise aufzeigen, wo, was alles schief läuft in der Bildungs-landschaft und dabei ihre altgedienten Rezepte abgeben: Früher war alles besser. Früher wur-de noch gepaukt. Die Jugendlichen konnten besser lesen, besser schreiben, besser rechnen, ja man lernte dies noch in der Schule, heisst es. In meiner zu Ende gehenden Zeit des Politisie-rens hörte ich manches Votum, las manche Texte, die mich zweifeln lassen, ob früher wirk-lich mehr Wissen vermittelt wurde in der Schule, denn diese politisch Aktiven von heute be-suchten ja die Schule in dieser ach so guten alten Zeit. Bei den kommenden Wahlen setze ich auf die Zuger Stimmbevölkerung, ich setze auf kriti-sches Hinterfragen sowohl von polemischen Äusserungen wie auch von allzu grossen Ver-sprechungen. Nehmen Sie sich Zeit, Kandidatinnen und Kandidaten näher kennen zu lernen und dann Ihre Wahl zu treffen. Margrit Landtwing |
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Thema |
Die Vernetzungsbrücke Städtlerwald bringt der Chamer Bevölkerung mehr Erholungsqualität! |
Autor |
Thomas Rickenbacher |
Datum |
4.8.10 |
Der Lebensraum im Bereich Städtlerwald ist durch die Autobahn A4 geteilt und das Städtligebiet fast vollständig isoliert. Mit der Erweiterung der Siedlungsgebiete „Cham Nord“ und der geplanten Umfahrung Cham Hünenberg, spitzt sich die Situation weiter zu. Der Städtlerwald ist ein wertvolles, natürliches Naherholungsgebiet. Auf engstem Raum bewegen sich hier Wildtiere und Erholungssuchende. Mit dem in Bau befindendem Autobahnausbau auf 6-Spuren, erstreckt sich der asphaltierte Strassenriegel an dieser Stelle auf ca. 100 Meter. Mit der Vernetzungsbrücke an diesem Ort, wird eine Massnahme des kantonalen Richtplanes umgesetzt, nämlich die Sicherung der kleinräumigen Vernetzung des Städtlerwaldes. Damit die bestehende Tiervielfalt im Städtlerwald in Zukunft erhalten bleibt, braucht es die direkte Vernetzung zum gegenüberliegenden Wald und in die offene Landschaftskammer auf der Nordseite der Autobahn. Neben den Aspekten der Wildökologie geht es auch um das Landschaftserlebnis und die Vernetzung der Erholungsräume. Das unterbrochene Wanderwegnetz im Naherholungsgebiet Städtlerwald-Pfad-Oberwil wird wieder verbunden. Die Kostenteilung von 9.831 Millionen Franken erfolgt entsprechend den Nutzbreiten der Brücke. Der Bund übernimmt 6 Meter für den bekiesten Rad-/Fussweg, der Kanton 12 Meter Naturboden für die Lebensraumvernetzung von Kleintieren. Für die Chamer Bevölkerung bleibt zu hoffen, dass der Kantonsrat die Vorteile dieses gemeinsamen Bauwerkes von Bund und Kanton erkennt und nicht die Sparschraube anzieht. Dies hätte mit grösster Wahrscheinlichkeit die Schmälerung der Brücke zur Folge und somit auch die Schmälerung der Erholungsqualität für uns Chamerinnen und Chamer. Ich werde mich auf alle Fälle für die regierungsrätliche Variante im Kantonsrat einsetzen! Thomas Rickenbacher |
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Thema |
Nach dem Nein – Jetzt ist Initiative für das Chomer Zentrum gefragt |
Autor |
Andreas Georg |
Datum |
10.6.10 |
Am letzten Sonntag hat Cham klar NEIN zur Schliessung der Bärenbrücke gesagt. Nun könnte im Chomer Zentrum ein Stillstand drohen. Die Gewerbetreibenden und Detaillisten ziehen sich eventuell in die eigenen vier Wände zurück. Der Kanton wird die Pförtneranlagen wie geplant realisieren und die UCH vorantreiben. Der Gemeinderat wird etwas Zeit brauchen, um einen neuen Anlauf zu holen. Doch auch nach dem NEIN sind die Chancen für die Zentrumsgestaltung intakt. Die Bärenbrücke bleibt offen. Aber es steht nirgendwo geschrieben, dass wir täglich 18‘000 Fahrzeuge durchlassen müssen. Wir haben immer noch sehr viel Freiheit für die Schaffung eines attraktiven Dorfzentrums. Für mich ist diese Gestaltung abgeschlossen, wenn wir nicht mehr vom Einkaufszentrum Neudorf, vom Dorfplatz und vom Kirchenplatz, sondern vom Chomer Dorfzentrum als Einheit sprechen. Der Gemeinderat und die Verwaltung im Mandelhof haben nur einen begrenzten Einfluss auf die Zentrumsgestaltung. Die wahre Initiative für diese enorme Aufgabe muss von der Bevölkerung her kommen. Die Detaillisten, die Anwohnerinnen und Anwohner, sowie die Grundeigentümer haben jetzt die einmalige Chance, das Zepter selber in die Hand zu nehmen und ein attraktives Dorfzentrum aktiv zu gestalten. Dieser Prozess kann sehr kreativ sein. Ideen wie ein Glasdach zwischen Bärenkreisel und Papieribähnli, Vortrittsrechte bei den Zufahrten zu den Parkhäusern, zusätzliche Kurzzeitparkplätze an beim Einkaufszentrum Neudorf, eine Begegnungszone bei den Läden im Städtli usw. tönen zwar exotisch, doch wenn sie von den direkt Involvierten selber kommen, werden sie eher Zustimmung finden. Die Aufgabe ist hoch komplex. Die Chancen stehen gut. Nun muss sich eine Person finden, welche vorne hinsteht und die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Ideen zusammenbringt. Ich würde diese Herausforderung gerne anpacken, unabhängig davon, ob ich im nächsten Jahr als Gemeinderat arbeite oder mich als interessierter Bürger für unsere Gemeinde einsetze. Andreas Georg, CVP-Gemeinderatskandidat |
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